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Pressebilder

Bilder der aus einer Theaterprobe:

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Programm 2010 "Bonnie und Clyde"

ZWEI WIE BONNIE UND CLYDE ... denn sie wissen nicht, wo sie sind!


flyerEine Erfolgskomödie von Sabine Misiorny und Tom Müller. Verlag Deutscher Bühnenschrifsteller GmbH In Zusammenarbeit mit dem Theater Kanton Bern.


20100401_99_140Manni und Chantal alias Bonnie und Clyde träumen vom großen Geld: Heirat in Las Vegas, Flitterwochen auf Hawaii. Dafür muss aber erst mal eine Bank geknackt werden. Ein Kinderspiel! Wäre es zumindest, wenn die Beifahrerin auf der Flucht Straßenkarten lesen könnte und nicht ständig rechts und links verwechselte...

Dass sie schließlich in einem ehemaligen Schuhlager landen, ist noch das geringste Übel für die Möchtegern-Ganoven. 20100401_99_201Viel schlimmer ist, dass Chantal anstatt der Beute die Einkaufstüte einer Bankkundin mitgenommen hat. Also muss ein neuer Versuch gestartet werden, doch die Tücke liegt im Detail, sprich: in einem enormen Umweg zur Bank, einer plötzlich geballten Konkurrenz weiterer Bankräuber, blickdichten Strumpfmasken und einem leeren Tank…...

20100401_99_247Dass schließlich zumindest für Chantal ein Happy End in Sicht ist, verdankt sie natürlich eher dem Zufall als ihrer Intelligenz ...

 

Pressestimmen:

...aberwitziges Gaunerstück... ...zwei Stunden Vergnügen... (Bergischer Volksbote)
...Schwungvolle Komödien dieser Art, so locker-leicht inszeniert, wünscht man sich öfter. (Neue Westfälische)
...die das Publikum über die gesamte Distanz fesselt und nicht zuletzt köstlich amüsiert. (Westdeutsche Zeitung)
...ein aberwitziges, turbulentes und scheinbar auswegloses Chaos...
...Dem Publikum im ausverkauften Kellertheater gefiel's; tosender Applaus für die beiden Akteure. (WZ - Düsseldorfer Nachrichten)

 

Und was machen wir daraus?
Die Produktion „Fisch zu Viert“ hat es einmal mehr gezeigt; Die Menschen lieben kluge Komödien. Der Sommer ist eine leichte Zeit. Die Besucher mögen es locker, aber nicht doof. Sie mögen es witzig, aber nicht dumm. „Zwei wie Bonnie und Clyde“ ist locker und witzig.

Eine intelligente Komödie wird es bleiben. Wir besetzen das Stück mit zwei exzellenten Schauspielern, kürzen den Text und versuchen ihn - wo es Sinn macht - mit Songeinlagen und Live-Musik der Schauspieler, zu würzen. Wenn es möglich ist, wandeln wir die Raumsituation des Stückes (verlassene Lagerhalle) in eine Bauernhofsituation (Scheune mit Milchkannen) um.

Das hof-theater ist ein Tourneetheater. Wir verzichten auf ein aufwändiges Bühnenbild und eine überbordende Lichttechnik. „Small is beautifull“. Eine Bühne benötigen wir nur dort, wo die Zuschaueranordnung dies verlangt.

 

Mitwirkende

Schauspieler:
Stefanie Hargitay
Christoph Matti

Regie:
Hans Peter Incondi

Kostüme:
Barbara Rauch

Bühnenbild:
Barbara Rauch

Technik:
Hans Peter Incondi
Walter Stutz
Albert Ullmann

Leitung:
Albert Ullmann

Verlag:
Verlag Deutscher Bühnenschrifsteller GmbH

 

 

mattiChristoph Matti, Schauspieler

Schauspielschule Bern. Weiterbildungen in Schauspiel (Janet Haufler), Pantomime (Ernst G. Böttger), Sprechen (Luise Gaugler), Schauspieltraining (Rahel Nadelmann), Basics for Acting in Film (Cherolyn C. Franklin) sowie einige Workshops in Theater-Improvisation (Bruce Myers und Ruth Zaporah). Atem-, Stimm- und Sprechtechnik bei Prof. Dr. H. Coblenzer. Kenntnisse in Stepptanz, Klassisch und Jazztanz.

Als Schauspieler Engagements seit 1994 in verschiedenen Produktionen u.a. in Berlin (Schauplatztheater, Theater Zerbrochene Fenster), in "Phantom der Oper" (Europa-Musical-Tournee-Theater), in "Korczak" (Miller's Studio, Jewish State Theatre Zürich, Warschau), "Die Zauberorgel" (Hechtplatztheater) oder "Der Simulant" (Theater für den Kanton Bern). Weitere Engagements in Basel, Bern und Zürich. Ausserdem Schauspieler in Filmen wie "Orgienhaus" (Mathieu Seiler) oder "Barfuss in der Nacht" (Manuela Deplazes) und als Moderator tätig.

 

hargitayStefanie Hargitay, Schauspielerin

Ausbildung: 2000 - 2002: Schule des Theaters, Wien 1999 - 2000: Franz Schubert Konservatorium, Wien 1996 - 1999: Privatunterricht Schauspiel und Gesang bei Henning Köhler und Ingeborg Brun, Basel Sommer 2005 Kameraschauspiel mit Marco Hausammann-Gilardi, Basel

Theater: 2009: Dinnerkrimi "Golddinner - Im Küchendienst Ihrer Majestät" Regie: Peter Denlo 2008/09: Dreiländertheater, Deutschlandtournée "Die lieben Verwandten" (nach Erich Kästner), mit Rainer Hunold Regie: Dieter Ballmann, Rolle: Maria Theresia 2008: Freiburg i Br. / Dornach "Freischütz" ein Western mit Musik Regie: Barbara Zimmermann, Rolle: Agathe 2008: Jugendtheater im Neuen Theater am Bahnhof, Dornach "Der eingebildet(e) Kranke" Regie & Kursleitung: Stefanie Hargitay 2008: Dinnerkrimi "Elf kleine Fussballspieler" Regie: Peter Denlo, Rollen: Kommissarin / Kellnertussi 2007: Sommertheater im Neuen Theater am Bahnhof, Dornach, "Kleine Eheverbrechen" von E. E. Schmitt. Regie: Georg Darvas, Rolle: Lisa

 

incondiHans Peter Incondi, Regie

Hans Peter Incondi ist Schauspieler und Regisseur und lebt seit 1984 in Bern. Nach seiner Ausbildung zum Schauspieler in Zürich und Bern arbeitet er von 1984 – 86 am Theater 1230 in Bern. Gleichzeitig beginnt er mit den ersten Inszenierungen. Im Laufe der Zeit inszeniert er unter anderem, bei: „Die Tonne Laupen“, Remisebühne Jegenstorf, Klösterlibühne Oberhofen, Tell Spiele Interlaken, Theater Ittigen und Schloss Spiele Thun. Seit 2001 ist er künstlerischer Leiter und Hausregisseur des Theaters Kanton Bern. Die Profibühne ist als Tourneetheater im Kanton Bern und darüber hinaus tätig. Seit 2007 obliegt Incondi die Gesamtleitung des Theaters Kanton Bern. Daneben ist Incondi weiterhin als Schauspieler und freier Regisseur an anderen Bühnen tätig. Letztes Jahr führte er bereits bei der Erfolgsproduktion „Fisch zu viert“ die Regie.

 

ullmannAlbert Ullmann, Produzent

Albert Ullmann ist Hauptinitiant der Idee vom hof-theater.ch, Produzent und Geschäftsführer. War einige Jahre Inhaber einer Künstleragentur. Er arbeitete in einem Kulturbetriebe als kaufmännischer Leiter und war Bühnenmeister am Theater Stadelhofen in Zürich. Langjährige Erfahrung in Betriebsorganisation (Nestlé, Swissair) und Journalismus (St. Galler Tagblatt, Thurgauer Zeitung, Coop Zeitung). Sowie als Direktionsassistent in der OBI Bischofszell und stellvertretender Geschäftsleiter der Patenschaft Coop.